Kleidung Recycling: Wie weit ist die Textilindustrie?

Kleidung Recycling: Wie weit ist die Textilindustrie?
12. November 2021 Julian
In Wissen
Recyceltes_Patagonia_Tshirt
18 Min. Lesezeit

Die Welt hat ein Müllproblem und jeder von uns ist dafür verantwortlich. Recycling ist die Lösung. Schluss mit der Einbahnstraße, bei der Güter nach ihrem Gebrauch als Abfall auf der Deponie landen, Abfälle müssen wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden, damit wir nicht in unseren eigenen Müllbergen ertrinken.

Fast Fashion trägt enorm zum Müllproblem bei: Kleidung wird nur noch wenige Male getragen, bis sie dann schon wieder auf dem Müll landet.

Diesem Problem begegnen wir damit, dass mittlerweile ein Großteil der bekannten Labels unter anderem auch recycelte Kleidung anbieten. Recyceltes PET, alte Autoreifen und sogar Plastik aus Meeresmüll dient als Grundlage für modische Shirts, Rucksäcke und Sneaker – Klingt ziemlich gut, oder?

Was passiert jetzt aber mit der recycelten Kleidung, wenn sie nicht mehr getragen wird. Findet hier dann ein Kleidung Recycling statt oder landen die Klamotten dann doch wieder auf Deponien?

Recycling in der Textilindustrie ist ein relativ undurchsichtiges Thema – so viel schon vorweg. Wir haben daher die wichtigsten Erkenntnisse für dich in diesem Ratgeber zusammengefasst.


Update: 12.11.2021

Strg F, ein Reportageformat des NDR hat gestern die Reportage “Fynn Kliemann, Carolin Kebekus & CO.: Die SNEAKER-JAGD” veröffentlicht. Dabei werden getragene Sneaker von Stars mit GPS Tracker ausgestattet, um das Recycling großer Fast Fashion Unternehmen zu testen.

Konkret geht es um Nike, Zara und C&A. Die Giganten versprechen, dass sie getragene Sneaker recyceln, um daraus neue Schuhe herzustellen.

Kurz zusammengefasst: Keiner der drei abgegebenen Sneaker wurde recycelt und zusätzlich decken die Journalisten noch einen Skandal bei Nike auf.

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Wir haben uns bereits im Detail mit nachhaltigen Schuhen auseinandergesetzt. Dabei stellen wir dir Fashion Labels wie Melawear vor, die bereits bei der Konzeption auf ein recyclebares Produkt setzen.


Das Wichtigste in Kürze: 

Recycling von alter Kleidung zu neuer Kleidung findet quasi nicht statt. Auch der Anteil von recyceltem Polyester ist mit 14% noch relativ gering. Bestehende Recyclingverfahren werden durch schlecht verarbeitete Kleidung vor Herausforderungen gestellt und größtenteils findet eher ein Downcycling statt: alte Kleidung wird zu Malervliesen oder Putzlappen. Immerhin wird sie dadurch noch einmal wiederverwendet und nicht direkt verbrannt. Trotzdem ist ein Kreislauf noch nicht erkennbar.  Es gibt innovative Ansätze, diese müssen vor allem durch von der Politik initiierte rechtliche Rahmenbedingungen schneller vorangetrieben werden.

Auch du kannst einen Beitrag leisten. In der folgenden Infografik zeigen wir dir vier Ansätze, die sich leicht in deinem Alltag integrieren lassen und einen großen Beitrag zum Recycling von Kleidung beitragen.

Recycling Fakten und Tipps

Einordnung Recycling in der Textilindustrie

Recycling im Allgemeinen versucht als Mittel der Kreislaufwirtschaft den linearen Produktionsstrang von Produkten zu durchbrechen und wertvolle Rohstoffe zurück in den Kreislauf zu führen.

1. Recycling von Kleidung: Am Beispiel eines T-Shirts sprechen wir dann von Recycling, wenn das T-Shirt entweder über Kleidertauschbörsen, -parties o.ä. einen neuen Besitzer:in findet, und weitergetragen wird. Oder das T-Shirt wird in seine Fasern zerlegt und zu einem neuen Garn gesponnen, aus dem anschließend ein neues T-Shirt entsteht. Das Prinzip von Recycling versteht sich darin, Ressourcen im Kreislauf zu behalten und den Verbrauch neuer Ressourcen weitestgehend zu vermeiden.

2. Downcycling von Kleidung: Oft liest man, dass Altkleider, die für den Second Hand Markt nicht weiterverwendet werden können, zu Putzlappen und Malervlies recycelt werden. Da es sich hier im Vergleich zum T-Shirt sowohl in der Funktion wie auch in der Qualität um ein deutlich schlechteres Produkt handelt, spricht man an dieser Stelle von Downcycling.

3. Upcycling von Kleidung: Von Upcycling spricht man, wenn das T-Shirt zwar nicht weiterverwendet wird, aus dem Material dennoch aber ein mindestens gleichwertiges Produkt geschaffen wird. Das Label Jimi Wow ist unserer Meinung ein gutes Beispiel an dieser Stelle. Aus aussortierten Kaschmirpullovern, kreiert das Berliner Label einzigartige Kleidungsstücke für Kinder.

Woher stammen die recycelten Materialien in unserer Kleidung?

Wenn wir nach recycelter Mode suchen, finden wir zahlreiche Shops und Magazine, die über recycelte Kleidung bzw. Mode aus recycelten Materialien berichten. Ehrlich gesagt, ist es größtenteils mühsam, genauere Informationen über die recycelten Materialien zu erhalten.

4. Post-Consumer Recycling: Dabei handelt sich um Materialien, die nach ihrem Gebrauch durch einen Konsumenten in den Recycling Prozess zugeführt werden.

5. Pre-Consumer Recycling: Hierbei handelt es sich um Überbestände bei Herstellern, Produktmuster oder Produktionsreste, die ihren Weg nie zum Konsumenten finden.

6. Recycling von Kleidung: Der Anteil ist leider sehr ernüchternd! Tatsächlich werden weniger als 1% aller Altkleider in der EU zu Fasern recycelt. [1] [2]

Recycling Fakten

7. Recycling von PET für Kleidung: Der Anteil an recyceltem Polyester beträgt in der globalen Textilindustrie 14%.[3]

8. Ökobilanz recyceltes PET (rPET): Fashionunited verweist auf eine Studie des Schweizer Bundesamtes wonach recyceltes Polyester in der Herstellung 59% weniger Energie benötigt. [4]  Die Studie konnten wir leider nicht finden und tatsächlich fehlen uns bei der Aussage  auch noch ein paar ergänzende Informationen. Auch sonst findet sich leider sehr wenig Verlässliches im Web zum in Bezug auf die Ökobilanz von rPET. Gegenüber dem SWR äußert sich der viel zitierte Textilexperte Kai Nebel von der Hochschule zurückhaltend. Ihm sei keine Studie bekannt, die bislang nachweisen konnte, dass rPET tatsächlich nachhaltiger als PET sei.

Den Beitrag vom SWR kannst du im Folgenden anschauen und ist sehr empfehlenswert.

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9. Intransparenz bei reyceltem PET (rPET): Die Süddeutsche Zeitung berichtet von zwielichtigen Praktiken. Demnach liegen der EU-Kommission Informationen vor, dass vor allem recyceltes Polyester aus Asien gar nicht recycelt wurde. Ob es sich um Rezyklat (aufbereiteter Kunststoff) oder neuen Kunststoff handelt, ist demnach vom Rohölpreis abhängig. Da dieser derzeit niedrig ist, setzen wohl viele Hersteller lieber auf Rohöl und verzichten aus Kostengründen darauf, bereits vorhandenen Kunststoff aufzubereiten. Für den Endverbraucher ist leider nicht nachvollziehbar, woher genau das recycelte PET für sein Kleidungsstück stammt. [5] [6] Auch in diesem Zusammenhang äußert sich Kai Nebel und schildert, dass in Asien Unternehmen PET Flaschen herstellen, um sie anschließend direkt zu Recyceln und dann als rPET anzubieten.[7]

10. Altkleider-Spende: In der Gesellschaft vielfach assoziiert mit der Hilfe bedürftiger Menschen werden Textilien aus einem durchschnittlichen Kleidungssack wie folgt weiterverwendet:[8] [9] [10]

  • Weitergabe von Textilien an Bedürftige bei ca. 10%
  • Handelsware in osteuropäsiche oder afrikanische Länder bei ca. 40%
  • Downcycling aufgrund zu geringer Qualität der Textilien liegt bei ca. 40 % – 45%
  • Thermische Verwertung liegt bei ca. 5- 10%

Als Grund für den hohen Anteil an Downcycling und Verbrennung wird vor allem die geringe Qualität durch Fast Fashion genannt. Das geht soweit, dass in Fachkreisen billige Fast-Fashion T-Shirts unter anderem als Einweg-Shirt bezeichnet werden, die eigentlich nur verbrannt werden können.

11. Kleidung aus Meeresmüll:

Einige Fast- und auch Fair Fashion Labels setzen auf recyceltes PET, das aus Meeresmüll stammt. Somit werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch gleichzeitig die Meere gesäubert.

Mehrere Experten finden es allerdings fraglich, ob PET, das im Meer schwimmt, wirklich recycelt werden kann. Um den Zweifeln der Experten auf den Grund zu gehen, haben wir bei Got Bag und Ecoalf angefragt.

Hier kommst du zu unserem ausführlichen Artikel über Kleidung aus Meeresmüll

Im Folgenden findest du noch ein spannendes Video, das wir dir empfehlen.

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Recycling Methoden für die Textilindustrie

Bevor wir uns mit den unterschiedlichen Recyclingmethoden auseinandersetzen, möchte ich dir die Podcast Folge “Chemisches Recycling vs. Mechanisches Recycling – Besser oder schlechter für die Umwelt” von Thinking Circular empfehlen. Die Folge findest du in unserer Kleidung Recycling Playlist, die wir am Ende des Artikels nochmal verlinkt haben.

12 Mechanisches Recycling von Naturfasern: Alte Textilien werden nach dem Sortieren zunächst zerschnitten. Im Anschluss wird der zerschnittene Stoff in mehreren Durchgängen geschreddert, bis er nur noch aus Fasern besteht. Diese sind durch das Schreddern deutlich kürzer als die ursprünglichen Fasern in den alten Textilien. Um daraus ein neues Garn zu spinnen, müssen daher immer auch neue Fasern zugegeben werden. Ob ein Recycling oder nur ein Downcycling zu Malervliesen oder Putzlappen möglich ist, hängt auch immer von der Sortenreinheit der ursprünglichen Textilien ab.[11] [12]

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13. Mechanisches Recycling von Kunstfaser/PET: Kunstfaser oder PET Flaschen werden ebenfalls zu Flakes zerkleinert, gereinigt und sortiert. Anschließend werden diese eingeschmolzen. Aus der Masse können im Anschluss neben neuen recycelten PET Flaschen auch Fasern gewonnen werden, aus denen ein Polyester Garn gesponnen wird.[13]

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14. Chemisches Recycling: Anders als beim mechanischen Recycling wird der zu recycelnde Kunststoff in seine chemischen Grundbausteine zerlegt. Das gewonnene Endprodukt weist entgegen dem mechanischen Recycling keinen Qualitätsverlust zum Ursprungsstoff auf. Demnach wird das chemische Recycling auch grundsätzlich ein großes Potential für den gesamten Recyclingprozess zugesprochen. Laut dem NABU gibt es bislang allerdings unzureichende Informationen über die Umweltverträglichkeit sowie die Energiebilanz von chemischen Recyclingprozesse. Da es sich bislang um einen kostenintensiven Prozess mit hohem Energieaufwand handelt, findet derzeit keine flächendeckende Anwendung statt.[14]

Die unterschiedlichen Verfahren des chemischen Recyclings können im Detail beim Umweltbundesamt nachgelesen werden. [15]

 

Herausforderung für das Recycling von Textilien

Die Fast Fashion Industrie und der Überkonsum sind wohl als größte Herausforderung für das Recycling von Textilien zu nennen. Leider kann Textilrecycling nach aktuellem Stand dem hohen Aufkommen an Altkleidern, vorrangig verursacht durch Fast Fashion nicht gerecht werden. [16]

15. Qualitätsverlust beim Recycling: Vor allem das manuelle Recycling von Textilien führt durch das Schreddern von Textilien zu einer Verkürzung der Faser und somit einer minderen Qualität, was als Downcycling bezeichnet wird.[17]

16. Downcycling ist die Regel: Recycling von Altkleidern bedeutet neben Second-Hand in erster Linie die Herstellung von Putzlappen, Dämmmaterial bzw. Malervlies.[18]

17. Fehlende Sortenreinheit bei Textilien: Der Großteil heutiger Fast Fashion Kleidungsstücke besteht aus Mischfaser: Zum Beispiel, wenn Anteile von Polyester und Baumwolle bereits als Faser miteinander verwoben werden. Derzeit gibt es noch kein flächendeckenden Recyclingprozess, der dieses Mischgewebe effizient lösen und zur Weiterverarbeitung bereitstellen kann.[19]

Rechtliche Vorgaben für das Recycling von Textilien

18. Green Deal: Das ist die Wachstumsstrategie der EU, mit dem übergeordneten Ziel, bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu werden. Das EU-Klimagesetz sowie ein Aktionsplan zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft mit Fokus unter anderem auf die Textilindustrie als ressourcenintensiver Industriesektor sind bislang Maßnahmen, die daraus entstanden sind.

19. EU-Abfallrahmenrichtlinie: Die Richtlinie wurde bereits im Jahr 2018 verabschiedet und schreibt vor, dass ab dem Jahr 2025 Alttextilien europaweit getrennt gesammelt werden müssen, um Recyclingpotentiale zu verstärken.[20] Hierbei handelt es sich auch um eine Maßnahme, die der Aktionsplan zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft im Rahmen der Green Deal Strategie durch die EU anstrebt.[21]

Innovative Ansätze im Zusammenhang mit Recycling

20. Circular-Fashion-ID: Mit dieser ID bietet das Berliner Start-Up Circular Fashion eine Lösung, um beim Sortieren der Altkleider automatisiert die verarbeiten Materialien erkennbar zu machen. Das Label ist im Kleidungsstück eingearbeitet, beim Sortieren wird durch Scannen der ID nicht nur die Zusammensetzung erkannt, sondern auch welcher Recyclingbetrieb das Kleidungsstück annimmt. Ziel ist es, das Sortieren sowie den Recyclingprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.[22]

21. Weiterentwicklung Mechanisches Recycling: Beim mechanischen Recycling handelt es sich um den am häufigsten eingesetzten Recyclingprozess. Problem dabei ist, dass die Fasern durch das Schreddern verkürzt werden und somit die Qualität des recycelten Garns leidet. IMAT-UVE arbeitet an der Optimierung des mechanischen Recyclings und hat es bereits geschafft, die optimale Faserlänge beim mechanischen Recycling zu erreichen.[23]

22. Erweitere Produzentenverantwortung (EPR) am Beispiel Frankreich: In Frankreich gibt es die erweitere Produzentenverantwortung für den Textilsektor bereits seit dem Jahr 2007. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Unternehmen selbst ein Recyclingprogramm vorweisen müssen oder einen Beitrag pro verkauftes Kleidungsstück bezahlen. Die anfallenden Kosten für den Verkauf der eigenen Textilien kann dabei gemindert werden, wenn im Gegenzug die folgenden Bereiche Anwendung finden bzw. weiterentwickelt werden:[24]

  • Langlebiges Textildesign
  • Verwendung von Recyclingfasern aus Post-Consumer-Bekleidung

Laut einer Studie hat sich seit Einführung in Frankreich ist sowohl die Sammelmenge wie auch die Qualität der Alttextilien (gemessen an Wiederverwertbarkeit) gestiegen.[25]

Am Beispiel Deutschland zeigt sich, dass sich die Verwertung von Alttextilien ausschließlich durch den Weiterverkauf verwertbarer Textilien nach Osteuropa oder Afrika refinanziert. Zudem gibt es für Hersteller keine Rahmenbedingungen in die Nutzung von Recyclingfasern oder ein langlebiges Textildesign zu investieren.[26]

Zusammengefasst macht das EPR „[…] Produzenten/Importeure […] bei Inverkehrbringen ihrer Waren für den gesamten Lebenszyklus verantwortlich. […] Das betrifft auch die Phase nach Gebrauch, wenn die gebrauchten Textilien bereits Abfall geworden sind.“[27]  

 23. Cradle to Cradle (Von der Wiege zur Wiege): Der Begriff stammt von Michael Braungart und Michael McDonough. Ziel ist es, eine konsequente Kreislaufwirtschaft zu schaffen, in der Rohstoffe je nach Beschaffenheit in unterschiedliche Kreisläufe untergliedert werden.

Vorrangig soll dabei der Produktlebenszyklus  nicht nur verlängert werden, bevor bspw. eine thermische Verwertung stattfindet. Vielmehr sollen die Ressourcen immer wieder in den Kreislauf zurückführbar sein.

Im gleichnamigen Buch veranschaulichen Braungart und McDonough die Kreislaufwirtschaft mit einem Obstbaum. Dieser verschwendet während seiner Blüte- sowie Reifezeit der Früchte unglaublich viele Ressourcen, welche aber am Ende vollumfänglich an die Natur zurückgegeben und verwertet werden. (Hier* geht’s zum Buch)

Ein Kreislaufgedanke, der bereits in Ansätzen gedacht, aber in der vorherrschenden linearen Wirtschaftsform derzeit wenig bis keine Anwendung findet.

24. Zero-Waste-Design: 1/5 der benötigten Stoffe für ein Kleidungsstück im Herstellungsprozess sind Verschnitt. Auch die sogenannte Schnittlagenoptimierung in der Großindustrie, bei der Computer versuchen, Stoffe optimal zu nutzen, kommen nicht unter diesen Wert. Hier setzt das Zero-Waste-Design an und versucht durch ein schlaues und durchdachtes Produktdesign den Verschnitt so gering wie möglich zu halten.

Natascha von Hirschhausen beschreibt im Podcast Showroom (ab Min. 14:30), welche Faszination und auch Herausforderungen, sich bei ihr im Designprozess ergeben.

Spannende Podcasts zum Thema Kleidung Recycling und Kreislaufwirtschaft

Bei der Recherche zum Thema Recycling habe ich super viele tolle Podcasts entdeckt, die ich sehr gerne mit euch teilen möchte. Beim Anhören der Folgen werdet ihr nicht nur tolle und innovativen Brands sondern vor allem auch unglaublich kreative Menschen kennen lernen.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Recycelte Kleidung – Marken

  • Bridge & Tunnel
  • Jimi Wow
  • Melawear

Quellen 

  • [1] https://www.cbi.eu/market-information/apparel/recycled-fashion/market-potential
  • [2] https://www.ellenmacarthurfoundation.org/assets/downloads/publications/A-New-Textiles-Economy_Full-Report.pdf
  • [3] https://textileexchange.org/textile-exchange-and-fashion-industry-charter-for-climate-action-2025-recycled-polyester-challenge
  • [4] https://fashionunited.de/nachrichten/mode/wie-nachhaltig-ist-recyceltes-polyester-wirklich/2018120330207
  • [5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/810/umfrage/rohoelpreisentwicklung-opec-seit-1960/
  • [6] https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/plastikflaschen-recycling-kunststoff-verbrauchertaeuschung-1.5281821
  • [7] https://www.youtube.com/watch?v=5d0cdlWwDD8 (min. 8:00)
  • [8] https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Wegwerfmode-Was-passiert-mit-Altkleidern,kleidung170.html
  • [9] https://www.drk.de/spenden/spenderservice/spendentransparenz-spenderservice/kleidersammlung/
  • [10] https://eu-recycling.com/Archive/25851
  • [11] https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Textilien/Alttextilien_endversion.pdf
  • [12] https://www.youtube.com/watch?v=ePj41rcAWHU&t=6s
  • [13] https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/abfall/ressourcenschutz/Textilien/Alttextilien_endversion.pdf
  • [14] https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/recycling/27543.html
  • [15] https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2020-07-17_hgp_chemisches-recycling_online.pdf
  • [16] https://www.bvse.de/dateien2020/1-Bilder/03-Themen_Ereignisse/06-Textil/2020/studie2020/bvse%20Alttextilstudie%202020.pdf
  • [17] https://epb.bibl.th-koeln.de/frontdoor/deliver/index/docId/1473/file/MA_Philipp_Schneider_rTEX.pdf
  • [18] https://www.deutschlandfunk.de/schwieriges-recycling-wie-die-textilindustrie-ihr.724.de.html?dram:article_id=479954
  • [19] https://www.zeit.de/wissen/2018-07/textilrecycling-altkleider-upcycling-downcycling-baumwolle#textilrecycling-altkleider-downcycling-upcycling-3-tab
  • [20] https://textile-zukunft.de/wp-content/uploads/2014/10/Perspektiven-f%C3%BCr-Alttextilien-aus-Sicht-des-BMU.pdf
  • [21] https://ec.europa.eu/environment/pdf/circular-economy/new_circular_economy_action_plan.pdf
  • [22] https://open.spotify.com/episode/16IOijK7eNKsja4drbkuwZ?si=84b234830b4f4c2a
  • [23] https://open.spotify.com/episode/16IOijK7eNKsja4drbkuwZ?si=84b234830b4f4c2a
  • [24] https://textile-zukunft.de/wp-content/uploads/2014/10/EPR-f%C3%BCr-Textilien-Diskussionspapier-der-GftZ-27.11.2019.pdf
  • [25] http://www.repanet.at/re-use-toolbox/re-use-repathek/studie-developing-a-national-programme-for-textiles-and-clothing-recovery/
  • [26] https://eu-recycling.com/Archive/25851
  • [27] https://textile-zukunft.de/wp-content/uploads/2014/10/EPR-f%C3%BCr-Textilien-Diskussionspapier-der-GftZ-27.11.2019.pdf

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