Kleidung aus Meeresmüll – Alles Fake oder doch eine echte Alternative?

Kleidung aus Meeresmüll – Alles Fake oder doch eine echte Alternative?
24. August 2021 Julian
In Wissen
Plastikmüll, der an der Meeresoberfläche treibt
12 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze:

  • Sowohl Fair Fashion wie auch Fast Fashion Labels werben mit Kleidung aus Meeresmüll
  • Die Fair Fashion Labels Ecoalf und Got Bag versuchen mit eigenen Initiativen möglichst viel Meeresmüll zu entfernen und diesen entsprechenden Recycling-Lösungen zuzuführen
  • Der Begriff Meeresmüll ist in seiner Definition sehr dehnbar.  Neben Müll aus dem Meer kann es sich auch um Müll handeln, der bis zu 50 Km entfernt von der Küste eingesammelt wird (sogenanntes Ocean Bound Plastic)
  • Bekannte Hersteller von recyceltem Garn wie Econyl® oder Sequal® verwenden lediglich einen geringen Anteil an PET, das aus dem Meer stammt
  • Recyceltes PET aus Meeresmüll wird unserer Meinung nach größtenteils als Marketing verwendet

 

Die viel zitierte These, dass es nach aktuellem Stand im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer gibt, mag nicht eindeutig belegbar sein. [1] Dennoch lenkt die Behauptung viel Aufmerksamkeit auf ein enorm großes Umweltproblem. Die Meere sind voll mit Plastik. Vor allem Mikroplastik setzt den Meeresbewohnern erheblich zu.[2]

Diesem Problem begegnen einige Modelabels und bieten Rucksäcke bzw. Kleidung aus Meeresmüll an.

Das spanische Label Ecoalf setzt unter anderem einen starken Fokus auf das Recycling von Meeresplastik.

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Aber auch Got Bag aus Mainz hat nach eigenen Angaben 2016 den weltweit ersten Rucksack aus Meeresplastik entwickelt und spart auf seinen Online Auftritten nicht mit dem Hinweis, dass ihre Produkte aus recyceltem Meeresplastik bestehen.

Got-Bag-OcenPlastik_info

Quelle: Instagram Got-Bag

Das liest sich fast zu schön um wahr zu sein. Das Plastik aus dem Meer wird von Fischern eingesammelt und im Anschluss zu hochwertigem Garn verarbeitet.[3] [4]

Dabei muss beachtet werden, dass  nicht der gesamte Meeresmüll verarbeitet werden kann. Laut Got-Bag handelt es sich bei 11% des gesammelten Mülls um PET, das wiederum zu einem Garn verarbeitet werden kann. Der restliche Müll, so hat uns es auch Ecoalf auf Anfrage bestätigt, wird dabei ebenfalls geeigneten Recycling-Lösungen zugeführt.[5]

Im gleichen Zuge sind wir aber auch über mehrere Artikel und eine sehr kritische Aussage von Textilexperte Kai Nebel an der Hochschule Reutlingen im Zusammenhang mit Plastikmüll aus dem Ozean gestoßen. Demnach lässt der hohe Grad an Verunreinigung, die Sortenunreinheit sowie der schlechte Zustand von Plastikmüll aus dem Meer ein Recycling zumindest zu Garn nicht zu. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit bzw. den benötigten Ressourceneinsatz, um ein recyceltes Garn aus Meeresplastik zu erhalten.

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Die Aussagen von Kai Nebel im Zusammenhang mit Ocean Plastic findet ihr im Beitrag des SWR ab Min. 08:25

Einerseits werben also Unternehmen wie Ecoalf und Got Bag mit Textilien aus Meeresmüll, gleichwohl steht der Vorwurf im Raum, dass es sich dabei nur um Greenwashing handelt und auch die Rentabilität nicht gegeben ist.

Grund genug für uns, einmal bei den beiden Labels anzufragen und nach deren Meinung zu fragen.

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Aussage Ecoalf:

In Bezug auf ökonomische Bedenken hat uns Ecoalf mitgeteilt, dass 2015 die Ecoalf Foundation gegründet wurde und als Non Profit Organization (NPO) das folgende Hauptziel verfolgt:

The Foundation’s core mission is to protect our oceans and to fight marine litter, and therefore the project collects and guarantees the proper management of 100% of the waste collected, rather than only collecting the waste that can be used to create garments“ – Ecoalf –

Fokus liegt daher in erster Linie auf einer ganzheitlichen Betrachtung, wenn es darum geht, unsere Meere von Müll zu befreien. Die Rentabilität für die NPO steht an dieser Stelle nicht im Fokus. Der Anteil an PET wiederum, wird Ecoalf zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung gestellt.

Auf die Aussage, dass es sich bei Kleidung aus Meeresmüll lediglich um Greenwashing handelt, begegnet Ecoalf wie folgt:

„I think that it depends on a few factors. Yes, ocean plastic can be used as a way to greenwash. Our Upcycling the Oceans project ensures the proper management of all recovered waste, not just the 5-10% that is PET which can be turned into yarn, if a company chose to only source the 5-10% it is a sort of greenwashing as they are not removing plastic debris from the ocean for environmental purposes, but simply to source new materials.” -Ecoalf –

 Es hat uns natürlich auch interessiert, wer das Garn herstellt, das Ecoalf bspw. für Textilien aus Meeresmüll verwendet und ob es sich ausschließlich um Meeresplastik handelt.

Our Ocean Yarn (a recycled polyester) is ours, we source it through Ecoalf Foundation’s Upcycling the Oceans Project and develop it ourselves. However, we do use ECONYL Regenerated Nylon in a limited number of our products, primarily our swimwear, but they are two completely different materials. – Ecoalf –

[…] it is extremely complicated to turn Ocean Plastic into top-quality yarn. We have spent years investing in R&D to get it to where it is now, however, we still mix the plastic bottles collected from the bottom of the ocean, with plastic bottles sourced from local recycling plants -Ecoalf –

Ecoalf hat also ein eigenes Ocean Garn entwickelt. Das Meeresplastik wird allerdings mit recyceltem PET von Land angereichert.

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 Aussage Got Bag:

Auch Got Bag adressiert das Thema Meeresplastik ganzheitlich und hat dazu ihr eigenes Clean-Up Programm aufgebaut.

Konkret arbeiten wir […] in Demak auf Java in Indonesien mit einem Netzwerk von rund 2.300 Fischern zusammen, die das Meeresplastik aus küstennahen Gewässern, Mangrovenwäldern und der Delta-Region der dortigen Flüsse sammeln. Mit dem Ausbau unserer Clean-up-Aktivitäten können wir inzwischen auch bereits an Land und in Flüssen eingreifen und verhindern, dass das Plastik überhaupt erst ins Meer gelangt. An einem der weltweit am stärksten verschmutzten Flüsse, dem Ganges, bauen wir zum Beispiel einen Trash Boom. Das ist ein Schwimm-Element, das River Plastic abfängt und somit verhindert, dass es ins Meer gelangt.

– Got Bag –

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Mit Blick auf die Rentabilität und die Aussage, dass es sich bei Kleidung aus Meeresmüll um Greenwashing handelt, hat Got Bag Folgendes geantwortet:

“Allgemeine Aussagen zur Rentabilität von recyceltem Meeresplastik und dass es sich dabei um Greenwashing handelt finden wir schwierig – da sowohl Wissenschaft als auch in diesem Bereich tätige Organisationen mit ihren Erkenntnissen noch ganz am Anfang stehen und sich und ihre Arbeit stetig weiterentwickeln.” – GOT BAG –

Auf die Frage, wer das Garn herstellt und ob es sich ausschließlich um Meeresplastik handelt, haben wir bislang kein Feedback erhalten.

Was wir durch unsere Recherche noch herausfinden konnten, dass Got Bag laut seiner Kickstarter Kampagne (letzte Aktualisierung der Kampagne Februar 2019) unter anderem Sequal® als Kooperationspartner nennt.

Die Sequal Initative beschreibt sich selbst als „unique collaborative Community fighting plastic pollution“[6] Gleichzeitig bietet Sequal® auch den Sequal® Yarn an, der nach eigenen Angaben zu 10% aus Upcyceld Marine plastic (from plastic marine litter) und zu 90% aus Post-Consumer PET von Land stammt.[7]

Zudem wird der Rolltop Backpack auch auf Oceanworks®, nach eigenen Angaben der größte Marktplatz für nachhaltige Materialien, geführt.[8]

Oceanworks® bietet als Markplatz auch die Möglichkeit, Garn aus 100% recyceltem Meeresplastik zu kaufen.[9] Bei allem verfügbaren Garn aus PET, das wir auf der Seite finden konnten, findet sich der Hinweis, dass es sich um sogenanntes Ocean-Bound Plastik handelt. Hierbei handelt es sich um Plastikmüll, der sich in einem Radius von 50 Km von der Küste entfernt auf Land befindet. Die Zuordnung zu Meeresmüll beruht auf der Tatsache, dass es naheliegend ist, dass dieser Müll im Meer enden wird. [10]

Leider haben wir die Aussage nicht vorliegen, welches Garn Got Bag tatsächlich verwendet. Mit Blick auf die Kickstarter Kampagne und Sequal® als genannten Kooperationspartner könnte es Sequal® Yarn sein, aber auch Garn von Oceanworks® oder dem im Zusammenhang mit Ecoalf erwähnten Econynl®  ist ebenfalls möglich. Der Vollständigkeitshalber muss auch erwähnt werden, dass es sich um ein eigens Garn handeln kann, dass ggf. einen höheren Anteil an reyceltem Meeresplastik enthält.

Beim Garn von Sequal® wie auch von Oceanworks® haben wir festgestellt, dass entweder der Anteil sehr gering ist oder die Definition von Meeresplastik sehr weit gefasst wird.

Zu Econyl® haben wir ebenfalls noch einen spannendes Video, das wir mit euch teilen möchten, bei dem auch auf das Thema Ocean Bound Plastic eingegangen.

Wichtig ist außerdem, dass auch hier Got Bag genannt wird. Es wird betont, dass bislang der Nachweis noch nicht erbracht wurde, dass es sich bei  dem Garn von Got Bag tatsächlich um Plastik aus dem Meer handelt.

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Was halten wir von dem Versprechen „Kleidung aus Meeresmüll“ – Alles Fake oder doch eine Alternative?

Zunächst möchten wir betonen, dass wir es extrem spannend finden, dass Unternehmen wie Got Bag und Ecoalf den Anspruch haben, die Meere von Plastikmüll zu bereifen. Das Clean Up Programm sowie die Ecoalf Foundation sind hier tolle Ansätze, die auf jeden Fall hervorgehoben werden müssen.

Ob es aus ökonomischen und ökologischen Aspekten überhaupt sinnvoll ist, können wir abschließend nicht bewerten.

Die Kosten von dem aus recyceltem Meeresplastik hergestellten Brieföffner (siehe Video „Why recyceld ocean plastic is (often) a lie, Min. 05:20)  sowie die Aussagen von Kai Nebel, lassen uns aber eher zweifeln.

Wir haben zudem den Eindruck, dass bei genauerem Hinschauen, die Fassade von Textilien aus Meeresmüll bröckelt. Egal ob der eigene Garn von Ecoalf oder von Sequal® und Econyl®. Der Anteil an Meeresplastik ist oftmals so gering, dass wir es nicht für angemessen halten, überhaupt von einem Garn aus Meeresplastik zu sprechen. Uns scheint die Aussage von Kai Nebel an dieser Stelle bestätigt, dass es zu Marketingzwecken verwendet wird.

Daher möchten wir uns der Aussage von Raffi Schieir aus dem Video „Why recyceld ocean plastic is (often) a lie“ anschließen.

“There is no need for brands to overreach their marketing for what can be such a powerful story of cleaning up our coastlines.”[11]

Unserer Meinung nach untergraben gerade junge Fair Fashion Labels ihre Glaubwürdigkeit genau in diesem Moment, in dem Marketing wichtiger ist, als der eigentliche Impact, der durch die Produktion von fairen Produkten erzielt werden kann.

Vor allem werden die eigentlichen Bemühungen der Labels, das Meer von Plastik zu befreien, in den Hintergrund gerückt, bzw. fangen wir persönlich an, dann auch diese Bemühungen in Frage zu stellen. Zusammengefasst: die Glaubwürdigkeit geht verloren.

Da hilft unserer Meinung auch nichts, wenn man durchaus viele Informationen, wie bspw. genaue Definitionen der gefährdenden Plastikvorkommen für das Meer bei den Labels findet. Die Bildsprache und auch Werbeslogans vermitteln unserer Meinung nach genau eine Aussage: Unsere Produkte bestehen aus Plastik, das im Meer schwimmt- Soweit wir das jetzt beurteilen können, stimmt das zu großen Teilen leider nicht.

Quellen

  • [1] https://www.quarks.de/umwelt/muell/plastikmuell-mehr-plastik-als-fisch-im-meer/
  • [2] https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell
  • [3] https://got-bag.com/pages/unsere-mission#clean-up-programm
  • [4] https://ecoalf.com/de/p/upcycling-the-oceans-15
  • [5] https://got-bag.com/pages/unsere-mission#clean-up-programm
  • [6] https://www.seaqual.org/
  • [7] https://www.seaqual.org/seaqual-yarn/
  • [8] https://seaplasticdifferently.com/collections/ocean-plastic-bags
  • [9] https://oceanworks.co/search?pf_m_%3A%3Aoceanworks%3A%3Amain_product_type=Textiles&pf_m_%3A%3Aoceanworks%3A%3Aform=Spindle&pf_m_%3A%3Aoceanworks%3A%3Aform=Yarn&pf_t_materials=boost-material_type%3APET
  • [10] https://oceanworks.co/pages/ocean-plastics-collection-areas
  • [11] https://youtu.be/4o9-FkSHGWA, Min. 7:22

Comments (2)

  1. Norah von Valle ō Valle 4 Wochen vor

    Hi, danke für den Artikel. Ein paar Fragen bleiben bei mir offen und da ihr gerade mitten drin seid könnt ihr mir vielleicht helfen:

    1. Wenn ich das richtig verstanden habe wird Müll aus Meeren gesammelt und ca. 10% ist dafür zur Garnverarbeitung verwertbar. In eurem Artikel klingt es so, als sei das Garn dann auch nur aus 10% Meeresabfall. Aber das Garn besteht doch aus 100% Meeresabfall. Also werden sozusagen 1000% rausgefischt um 100% Garn zu machen. Das ist doch gut… oder wo ist mein Denkfehler?

    2. Ihr sprecht die Ökobilanz an ohne weiter darauf einzugehen. Könnte ihr da zahlen und Fakten nennen?

    3. Mehr Marketing als wahre Handlung ist immer schwer, ganz greifen kann ich die Kritik aber irgendwie noch nicht. Könnt ihr das nochmal in einen Satz packen?

    Danke!
    Ganz liebe Grüße
    Norah

    • Autor
      Julian 4 Wochen vor

      Hallo Norah,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Gerne beantworte ich deine Fragen 🙂

      Zu 1.

      Ja, grundsätzlich wird bspw. durch die Cleanups von Got Bag sowie der Stiftung von Ecoalf Müll aus den Meeren gesammelt. Ja, bei ca. 10% des gesammelten Meeresmüll handelt es sich um PET. Das heißt jetzt aber noch nicht, dass das fertige Garn auch zu 100% aus Ocean Plastic besteht.

      Das Garn von Sequal bspw. besteht zu 10% aus Ocean Plastic und zu 90% aus recyceltem PET von Land. Bei Quelle 7 im Artikel kannst du das auch nochmal im Detail auf Sequal nachlesen.

      Ecoalf hat uns auch bestätigt, dass sie ihren selbst entwickelten Garn ebenfalls mit recyceltem PET von Land anreichern. Von Got Bag haben wir hierzu leider keine eindeutige Aussage vorliegen.

      Und bzgl. Econyl möchte ich auf das Video von SW News verweisen. Hier wird auch der geringe Anteil von „Ocean“ Plastic hervorgehoben (ab Min. 04:30).

      zu 2.

      Gegenüber dem SWR stellt Kai Nebel grundsätzlich in Frage, wie nachhaltig recyceltes PET im Allgemeinen ist. Er bezieht sich dabei unter anderem auf ein aufwendiges Reinigen, das den Einsatz von Chemikalien erfordert. Ihm liegt auch keine Studie vor, die eindeutig belegt, dass es sich bei recyceltem PET um eine nachhaltige Alternative als Rohstoff für die Herstellung von Kleidung handelt. Zudem kommt bei Ocean Plastic noch der extrem hohe Grad an Verunreinigung durch Salz, Sand etc. hinzu.

      Das war die Grundlage, wieso wir selbst nachfragten und eine Auskunft über die Ökobilanz im Speziellen von Ocean Plastic erhalten wollten.

      Von Got Bag haben wir die Info erhalten, dass keine chemischen Zusätze verwendet werden, allerdings wurde hier nicht weiter ins Detail gegangen.

      Ecoalf hat folgende Aussage zu der Ökobilanz von recyceltem PET zu konventionellem PET gegenüber uns erwähnt:

      […] by using recycled PET we are reducing water consumption by 20% and energy consumption by 50%, CO2 emissions by 60%* (*Estimated data on recycled PET vs conventional polyester). – Ecoalf –

      Leider konnten wir auch keine Studie finden, die das bestätigt und daher haben wir in unserem Fazit auch betont, dass wir in Bezug auf ökologische Aspekte abschließend keine Bewertung abgegeben können.

      Zu 3.

      Die verwendeten Bilder und Slogan lassen vermuten, dass die angebotenen Textilien aus Plastik hergestellt werden, das im Meer herumtreibt. Wenn es sich bei dem Plastik jetzt aber tatsächlich nur um einen geringen Anteil handelt, der wirklich aus dem Meer stammt, finden wir es schwierig, so offensiv mit Kleidung aus Meeresmüll Marketing zu betreiben. Daher auch die Aussage, dass für uns dann auch die Glaubwürdigkeit leidet.

      Ich hoffe, dass ich damit deine Fragen beantworten konnte?
      Liebe Grüße
      Julian

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